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Turnfahrt 15.-16.9.2007
Skiweekend Obersaxen 3-4.2.2007
Turnfahrt 15.-16.9.2007
Buechen – Bad Ragaz – Pfäfers – St. Martin – Taminaschlucht – Bad Ragaz – Buechen
Am Samstagmorgen, 15. September 2007 begaben sich 14 Turnerinnen und Turner mit dem Zug in Richtung Bad Ragaz. Von dort ging es zu Fuss weiter nach Pfäfers. Ziel war der Lamahof von Fam. Bislin. Nach einem kleinen Umweg fanden wir schliesslich doch noch den Hof von Bernadette Bislin. Wir wurden bereits erwartet und konnten uns gemütlich hinsetzen und einen feinen Imbiss geniessen.

Die feinen Käse – und Pantliplatten (alles Hof eigene Produkte) waren heiss begehrt und wir konnten uns langsam auf die Lamas vorbereiten. Bernadette Bislin holte in der Zwischenzeit die Lamas und Alpacas von der Weide und machte sie bereit für den Trekking. So ging es dann auch los. Jede/r zweite Turnerin/Turner nahm ein Lama bzw. ein Alpacas an die Leine. Kathrine sollte mit ihrem Lama „Köbi“ die Karavane anführen.
Jedoch vergebens! Ihr Lama wiegerte sich loszulaufen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten konnte unser Trekking starten. Der Weg führte uns bergauf, vorbei an Weiden mit weiteren Lams, durch den Wald bis zum Pausenplatz. Schneeflocke, das verfressene Lama von Sarah und Katja hatte Mineral mitgeschleppt. Somit konnten wir an unserem Rastplatz den Durst löschen. Während der Pause erzählte Bernadette Bislin uns einiges Interessantes über die Lamas bzw. Alpacas.
Der Heimweg ging etwas schneller.
Bergabwärts fingen einige Lamas an zu galoppieren. Nach unserem Trekking durften die Lamas zurück auf die Weide. Bis unser Postauto kam, statteten wir dem Restaurant Wartenstein einen Besuch ab. Auf der Terrasse genossen wir die herrliche Aussicht auf das Rheintal. Weiter ging die Reise mit dem Postauto zum Stausee hinauf. Hier oben genossen wir die herrliche Landschaft bei einem feinen Weisswein von Arno Matz.
So nahmen wir die letzte Etappe unter die Füsse und marschierten gemütlich zum Walserdörfchen St. Martin. Die letzten Sonnenstrahlen genossen wir auf der Terrasse, bevor das feine Nachtessen drinnen in der gemütlichen, warmen Stube serviert wurde. Den Abend genossen wir in gemütlicher Runde.
Am Sonntagmorgen um halb acht war bereits Tagwache. Blauer Himmel, Sonnenschein und ein feines Frühstück, da wollte niemand liegenbleiben. Gestärkt vom Frühstück mussten wir uns schon wieder verabschieden. Steff nutzte seine Zeit bis zum Abmarsch noch, um die schöne, eindrückliche Landschaft zu photografieren. So marschierten wir den Weg zurück zur Staumauer, wo das Postauto uns erwartete.
Es brachte uns bis nach Vättis, wo wir einen Kaffeehalt machten. Weiter ging es mit einem anderen Postauto bis nach Mapragg. Von hier aus wanderten wir gemütlich Richtunng Valens. Drei schlaue Turner wollten der Reiseleiterin nicht glauben und marschierten den Weg weiter, weil sie nicht rauf und runter marschieren wollten. Wir übrigen nahmen natürlich den Wanderweg unter die Füsse und kamen direkt bei Valens im Dorf an.
Wo waren nun die drei schlauen, hatten sie wirklich den einfacheren Weg als wir??? Oh schreck, was sahen wir den gleichen Weg herkommend wie wir? Schweissgebadet und mit roten Köpfen kamen sie angekrochen. Aber das männliche Ego gab doch nicht zu, dass sie auf die Reiseleiterin hätten hören sollen.!!!
Nach einem stündigen Mittagsrast wanderten wir bis Bad Pfäfers hinunter. Bei Bad Pfäfers schauten wir uns die heissen Quellen und die imposante Schlucht an. Gemütlich weiter gins es durch das Tobel nach Bad Ragaz.. Der Zug brachte uns wieder sicher nach Staad zurück.
Es war ein gemütliches, schönes Wochenende mit vielen verschiedenen Eindrücken. Danke an alle, die mitkamen. Es war super:
Eure Reiseleiterin Usch Göldi


Skiweekend Obersaxen 3-4.2.2007
Am Samstag, dem 3.Februar, trafen sich mehr oder weniger alle Angemeldeten des TVs pünktlich um halb Sieben vor der Doppelturnhalle in Staad. Als um Sieben Uhr alles in die Privatautos verladen war, und auch diese eingetroffen waren, welche etwas länger geschlafen hatten, konnte unsere Fahrt nach Obersaxen beginnen. Voller Zuversicht, doch noch etwas Schnee zu sehen, fuhren neun topmotivierte TurnerInnen los.
Als wir 90 Minuten später im Skigebiet ankamen, konnten es einige nicht glauben, der Schnee, welcher am Hang lag, verdeckte kaum die braunen Flecken. Doch nach einem verspäteten Z’morgen verdaute man den Schock. Wir nahmen die erste Sesselbahn zur Hütte und bezogen unser Zimmer. Nach einer relativ kurzen Hausbesichtigung standen wir dann auch schon auf unseren Brettern und konnten es kaum erwarten ein paar Kurven zu fahren.

Oben angekommen strahlte uns die Sonne entgegen und der Nebel war verschwunden, so hatten wir freie Sicht auf den blauen Himmel. Auch der Schnee auf der anderen Seite war es auf jeden Fall wert, die gute Laune beizubehalten. Der erste gute Grund, ein Gruppenfoto zu schiessen. Die Abfahrt jedoch, nahm uns die Sicht, und je weiter wir runterfuhren, umso weniger sahen wir etwas.
Um 12 Uhr assen wir dann zu Mittag und gleich darauf zog es die ersten schon wieder auf die Piste. Doch egal, wer wie lange dem Nebel standhielt, schlussendlich trafen sich alle auf dem Gipfel bei gemütlichen Zusammensein und Sünnelen. Leider geht auch ein solcher Tag zu Ende und man machte sich auf, die letzte Bahn in Richtung unserer Hütte zu nehmen. Unterwegs gab es noch einen kleinen Halt bis wir uns dann doch überwanden in den Nebel zu fahren.
In der Hütte angekommen verbrachten man sich die Warterei auf den Z’nacht mit Massagen, einer warmen Dusche oder einigen Diskussionen. Das Abendessen, welches wir in der Hütte einnahmen war sehr gut und auch nach dem Essen, riss die Stimmung nicht ab. Wir spielten noch einige Spiele, bis es die Ersten ins Bett zog. Die Abgehärteten diskutierten noch die halbe Nacht lang oder vertrieben sich die Zeit mit Spielen.
Doch auch die längste Nacht hat ein Ende, und auch so fanden sie früher oder später den Weg in unser Zimmer.
Mehr oder weniger ausgeschlafen standen wir am Morgen auf und stärkten uns für den langen Tag mit einem feinen Frühstück. Nach dem wir unsere Sachen zusammengepackt, und das Zimmer verlassen haben, ging es auf die Piste. Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite, die Sonne schien und es waren fast keine Wolken am Himmel zu sehen.
So nutzten wir den Tag so gut aus wie wir nur konnten. Wir machten noch einen Halt um etwas zu essen, aber da wir schon ausgiebig gefrühstückt hatten, fiel die Pause sehr kurz aus. Man fand sich danach sofort wieder auf der Piste um die Sonne, sowie den Schnee zu geniessen. Wir fuhren eine Weile in Gruppen, bis man sich schliesslich wieder auf dem Berggipfel traf. Es wurde noch kurz auf das Skiweekend angestossen, das wirklich sehr gut organisiert, und ohne einen nennenswerten Unfall vorbeigegangen war.
Auch dieser geniale Tag ging zu Ende und wir fuhren in die Hütte zurück. Da schnappten wir uns das Gepäck und nahmen den Sessellift ins Tal, da es unmöglich war den Hang noch zu befahren. Unten angekommen verabschiedete man sich voneinander und fuhr heimwärts. Man unterschätzte aber das schöne Wetter, und was es auslösen konnte. So kamen wir ab Flims/Laax nur noch im Schritttempo vorwärts.
So endete ein gelungenes Skiweekend, dass uns bestimmt noch länger in Errinerung bleiben wird.
Organisator: Roman Kuhn


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© 2002-2010 by C.Zingerli Letzte Änderung am: 04.03.2008
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